Weblog Simpleblog kostenlos selbermachen!


Existenzgründung Startseite | Profil | Archiv
Nützliche Tipps zur Existenzgründung.

Mit Werbung mehr erreichen 30.3.2010
Mit Werbung mehr erreichen

Das vorrangige Ziel so gut wie aller Firmen ist es, ihren Umsatz und demzufolge auch die Rendite alljährlich zu steigern.  Dieses Ziel kann ausschließlich mit guten Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die sensationellen Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden.  Gerade bei brandneuen Produkten, die erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das sofortige Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades nötig.  Gleichzeitig ist es essenziell, dass der Kunde ermutigt wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte.  Werbende sollten hierbei dennoch beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die richtige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten en détail geplant werden.
Firmen, die auf Werbung verzichten, sparen währenddessen zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das hohe Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren.  Strategisch sinnvoller ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und infolgedessen unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung erfolgreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst unerlässlich, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern.  Nur dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen verwendbar ausgerichtet ist, hat sie auch reelle Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es verschiedene Werbemittel und Werbeträger.  Kleinere Firmen, die ihre Produkte bloß innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen derweil vor allem auf Flyer und Anzeigen in der regionalen Tagespresse.  Sofern die Zielgruppe zielsicher benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein.  Diese Form der Werbung ist dagegen lediglich dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe wirklich Bedarf haben, denn andernfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den letzten Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden.  Beinahe alle Firmen verfügt heute über eine Internetpräsenz, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren besondere Merkmale und exakte Preise informiert.  Um Kunden zu dieser Internetseite zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders elementar.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist30.3.2010
Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist

Wer sein neues Arbeitszimmer möblieren möchte, sollte sich unbedingt vorher Gedanken über den Einrichtungsstil machen.  Mindestens alle Möbel gemeinsam sollten ein harmonisches Bild geben.

Die Sitzmöglichkeit:
Da heute ein Mensch einen riesigen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte sicherlich der Bürostuhl auf den Anwender abgestimmt sein.  Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule wichtige Entlastung.  Auch lässt es sich in einem gut angepassten Bürostuhl auch länger arbeiten als zum Beispiel mit einem einfachen und billigen Drehstuhl.  Falls der Angestellte in seinem Büro ab und an Gäste empfängt, können die anderen Stühle ganz normale Stühle sein.

Der Berater:
Wenn Sie schon eine Vorstellung der gewünschten Büromöbel haben, können sie sich zunächst von den vorhandenen Büromöbeln anregen lassen.  Geht es an genaue Fragen zum Büroprogramm, kann ein geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.

Das Budget:
Sie können sich schon im Vorfeld einen bestimmten finanziellen Rahmen festlegen.  Optimalerweise nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben.  Dessen ungeachtet sollten Sie niemals aus Geldnöten die günstigsten Möbel kaufen.  Nach den Preisen dürfen Sie sich sicher erkundigen, es kann auch ein Sonderangebot sein.  Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie gut arbeiten können.

Staatliche Fördergelder:
Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit irgendein Problem hat.  Wenn aber z.  B.  ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch nehmen.  Andernfalls machen sie allerspätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.

Die Einrichtung:
Bevor Sie die Büromöbel hiernach aussuchen, sollten Sie den Raum rundum ausmessen.  Es sieht nicht gut aus, wenn das gesamte Büroinventar in den Raum gepresst aussieht.  Hier können keine positiven Gespräche geführt werden.  Die Büroeinrichtung sollte schon zu der Größe Ihres Büros passen.

Die Beleuchtung:
Sorgen Sie definitiv für eine angenehme Ausleuchtung des Raumes.  Zusätzlich sollte hingegen die Möglichkeit gegeben sein,dass für einige Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit angebracht ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.

Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro ein wenig wohl fühlt, hat man die richtige Wahl getroffen.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen 30.3.2010
Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen


Für jede Menge Arbeitnehmer aber auch für Firmeninhaber stellt sich bei der Umsetzung von geplanten Einkäufen die Frage der Finanzierung.  Nicht immer reichen die Geldbestände aus, um mit Bargeld zu bezahlen.  Namentlich dann nicht, wenn es um die Verwirklichung des Wunsches nach einer Wohnung geht oder wenn ein neues Fahrzeug bestellt werden soll.  Ein probates Mittel, sich Anschaffungswünsche zu erfüllen und Träume zu realisieren ist im privaten und im gewerblichen Gebiet die Finanzierung.

Grundvoraussetzung für gute Verhandlungen bei der Finanzierung ist eine tadellose Kreditwürdigkeit.  Dazu evaluieren die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab.  Wer finanzieren will, muss es schaffen, die Abschläge aus der Finanzierung neben seinen anderen Verpflichtungen austilgen zu können.  Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, heißt aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bestreiten.

Bei der Finanzierung von Wohnungen handelt es sich des Weiteren um Konzepte, die über einen großen Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld umfassend überlegt werden sollten.  Die Finanzierung eines Autos hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten verwirklicht.  Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Rate sein soll.  Für die Finanzierung eines KFZ gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine Fremdbank zu wählen.  Die Finanzierung über die Fremdbank ist von den Konditionen her in der Regel etwas unvorteilhafter, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht konträr dazu der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler erscheinen zu können.  Was die Chancen bei den Treffen um den Fahrzeugpreis außerordentlich verbessert.

Grundsätzlich muss jede Art der Finanzierung über entsprechende Kreditvergleiche im Internet vorbereitet werden, da es bei den Banken immense Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Existenzgründer Blog30.3.2010
Existenzgründer Blog

Fast alle Existenzgründer verfolgen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens eine ganz spezielle Idee, mit der sie hoffen, auf lange Sicht über etliche Jahre persönlich und wirtschaftlich Gewinn zu erwirtschaften.  Wenn auch Sie Kunden von Ihrer Idee inspirieren und hiermit erfolgreich sein wollen, können Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und von nun an Ihr eigener Chef sein.
Bei jeglicher Unternehmensgründung treten nichtsdestoweniger zahlreiche Fragen auf, die Existenzgründer mit weniger Erfahrung nur sehr selten ganz allein beantworten können.  Nicht nur bei der Eröffnung eines Geschäftsgirokontos sind viele Fragen zu klären, auch die Erstellung eines Businessplans und die Prüfung der notwendigen Versicherungen ist für zahlreiche Existenzgründer ein sprichwörtliches Buch mit Sieben Siegeln.  Wie in vielen anderen Situationen auch kann hingegen nur derjenige, der umfassend informiert ist und weiß, auf welche Fallstricke zu achten ist, wirklich erfolgreich sein.
Um Ihre Fragen zur Existenzgründung zu beantworten, können Sie gewiss einen Steuerberater oder Unternehmensberater um Rat fragen, die dagegen nicht selten Gebühren für ihre Arbeit berechnen.  Die Alternative für Sie ist das Blättern im Existenzgründung Blog, in dem zahlreiche Fragen zur Existenzgründung besprochen werden und auch aus Sicht eines Existenzgründers beleuchtet werden.  Dies ist speziell dann wichtig, wenn Sie auf dem von Ihnen gewählten Geschäftsfeld bisher noch nicht tätig waren, denn so erhalten Sie mit Hilfe des Existenzgründer Blog einen grundsätzlichen Einblick.
Der Existenzgründer Blog gibt indessen nicht nur Tipps, wie eine Geschäftsidee umgesetzt werden kann, sondern im Existenzgründer Blog erfahren Sie auch, wo Sie finanzielle Hilfe für Ihr Ansinnen erhalten können und welche Unterstützung Ihnen weiterhin zu Teil werden kann. Letztlich bietet der Existenzgründung Blog auch Hilfe bei der Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen und informiert über die für Ihr Geschäft wichtigsten Versicherungen.  Von der Berufshaftpflichtversicherung über die Altersvorsorgeversicherung bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung können Sie sich im Existenzgründer Blog informieren und vermeiden so, zu mehrere Versicherungen abzuschließen, die Ihre finanzielle Startsituation verschlechtern würden.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Unternehmensnachfolge - Wie entscheiden Sie das?30.3.2010
Unternehmensnachfolge - Wie entscheiden Sie das?

Die frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist speziell für Unternehmen unter familiärer Leitung von großer Bedeutung.  Immer wieder wird die Unternehmensnachfolge aus unterschiedlichen Gründen sehr lange hinausgezögert, was im Falle eines unvorhersehbaren Ablebens des Unternehmers für die Familie negative Folgen haben kann.  In Folge dessen empfiehlt es sich für alle Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und zeitig die Unternehmensnachfolge angemessen zu verordnen.  Das ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein passender Nachfolger zu finden ist.

Kann die Unternehmensnachfolge frühzeitig geplant werden, bleibt ausreichend Zeit, einen bestmöglichen Interessenten zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers erfolgreich zu gestalten.  Bei einer hastigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es häufiger passieren, dass die Firma so rasch abgegeben werden muss, dass sich durch den Zeitdruck nur ein schlechter Verkaufspreis erzielen lässt.  Dabei sind über viel Jahre erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer im Augenblick insbesondere attraktiv, sie verfügen über einen großen Kundenstamm und einen bekannten Namen.  Wenn ein Unternehmer mit einer persönlichen Firma von Null auf startet, muss eine grundlegende Bekanntheit erst nach und nach aufgebaut werden, was de facto jede Menge Zeit und Geld erfordert.

Um die Unternehmensnachfolge schon frühzeitig und langfristig zu regeln, gibt es zahlreiche Möglichkeiten.  U.a.  kann ein Wirtschaftsanwalt mit der Suche nach einem interessierten Unternehmer betraut werden.  Es kann sicher auch eine kurze Anzeige in den Fachmedien veröffentlicht werden.  Weiter bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die konkret Unternehmen mit potenziellen Nachfolgern zusammenbringen.  Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse inseriert werden oder es werden speziell potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann unproblematisch Kontakt aufgenommen werden kann.

Die Unternehmensnachfolge selbst kann über mehrere Wege geregelt werden.  So kann z.  B.  eine Übergangszeit in unterschiedlichen Etappen vereinbart werden.  Dabei zieht sich der Alteigentümer in einigen Stufen aus dem Geschäft zurück und coacht den neuen Unternehmer in der Übergangsphase.  Der Nachfolger kann dabei die monetäre Seite auch in Teilraten entscheiden, analog der übernommenen Teilstufen.  Eine weitere Chance ist die sofortige Komplettübernahme zu einem bestimmten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den passenden Besitzer.  Auch die finanzielle Beteiligung eines großen Unternehmens und die Übernahme einer zeitlich befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein gut mögliches und durchaus häufiger umgesetztes Szenario.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Unternehmenskauf als Existenzgründung 30.3.2010
Unternehmenskauf als Existenzgründung

Jeder Existenzgründer hat eine spezielle Geschäftsidee, mit der er leidenschafftlich hofft, möglichst künftig erfolgreich zu sein.  Doch kein Mensch kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das gewünschte Geschäftskonzept in Wahrheit ein Erfolg wird oder ob es eher geradezu zum Scheitern verurteilt ist.
Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland viele kleine und mittelständige Unternehmen, deren Eigentümer kurz vor dem Pensionsalter stehen oder dieses Alter sogar schon längst erreicht haben.  Diese Unternehmer müssen oft weitaus länger arbeiten, als sie es an sich geplant hatten, weil sie keinen möglichen Nachfolger für ihre Firma haben.
Was liegt da näher, als frische Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Unternehmenskauf bzw. einen Unternehmensverkauf zu verhandeln?
Für einen motivierten Existenzgründer hat ein sauber geplanter Unternehmenskauf viele Vorteile.  So muss er sich über den passenden Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen erst einmal einmal am alten Standort belassen kann.  Über einen nötigen Umzug kann man sich ja auch noch einige Zeit nach dem Unternehmenskauf Gedanken machen, wenn man meint, dass so ein Umzug Vorteile bringt.  Auch die Organisation des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Büromaterial oder den technischen Anlagen ist vorerst einmal rundum vorhanden.  Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja unmittelbar nach dem Unternehmenskauf realisieren, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort erheblich viel Kapital aufgebracht werden.
Ein Unternehmenskauf bringt auch aus Sicht des Marketings gesehen viele Vorteile.  Meist wird in der örtlichen Presse über einen aktuellen Unternehmenskauf und die folgende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet.  Auch kauft der Existenzgründer bei einem Unternehmenskauf den alten Kundenstamm sowie jedwede Adressdaten meist gleich mit.  Dies bietet eine herausragende Gelegenheit, die Kunden nach dem Unternehmenskauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel en détail zu informieren.  So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Umsätze nach dem Unternehmenskauf postwendend ankurbeln.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Welche Rechtsform wählen?29.3.2010
Welche Rechtsform wählen?

Welche Rechtsform die beste für Ihr jung gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Nutzen Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich völlig alleine oder zusammen mit weiteren Partnern selbstständig machen möchten.
Typische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung.  Mit diesem Weg haben Sie als Unternehmer die wenigsten Probleme, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht.  Jedoch sind Sie in diesem Fall auch einziger Vollhafter Ihres Unternehmens.  Das meint, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem Privatvermögen haften müssen.
Entsprechend verhält es sich bei einer ähnlichen Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts.  Sie gilt als gegründet, wenn sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck vereinen.  Auch hier haften die Inhaber gänzlich, doch wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so erhebliches Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben.  Das heißt im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber ausschließlich mit ihrer Firmeneinlage haften.  Das privaten Kapital bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH.  Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung einrichten zu können, braucht es schon eine Mindesteinlage von 25.000 €.  Ferner muss ein Gesellschaftervertrag angefertigt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung trägt.  Bei dieser Rechtsform vertritt generell nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihre Unternehmung.  Um eine Kommanditgesellschaft zu aufbauen, bedarf man mindestens zwei Personen.  Zudem muss wenigstens ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein.  Die Kommanditgesellschaft ist gerade dann die beste Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten.  Diese legen zwar sehr wohl Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern allein an Gewinn und Verlust.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Die GmbH im Überblick 29.3.2010
Die GmbH im Überblick

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der populärsten Unternehmensformen in Deutschland.  Das lässt sich schon daraus folgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH auf dem Markt verfügbar sind.

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Personen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, damit ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig.  Handeln und Verträge schließen kann die GmbH einzig durch ihre Organe.
Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keinesfalls unvermeidlich auch Gesellschafter der GmbH.  Der oder die Geschäftsführer führen das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.
Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese überwachen die Geschäftsleitung und sind gegenüber der Geschäftsleitung weisungsberechtigt.  Für existierende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.
Jegliche GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig einzahlen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine einzahlen darf.

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der anschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann.  Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet.
Vom Handelsrecht aus betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, somit ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer gleichfalls wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen.  Grundvoraussetzung ist faktisch immer ein ausreichendes Stammkapital.

Selbstständige, die keineswegs über ausreichend Eigenkapital verfügen, können andernfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Ihr Weg zur Existenzgründung 29.3.2010
Ihr Weg zur Existenzgründung

Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Arbeitnehmer ein Weg in die berufliche Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei eigenständig entscheiden, die Arbeitszeit frei verteilen und eventuell das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr unzählige Angestellte auf die Idee eine Existenzgründung zu beginnen.

Bevor gegenwärtig berauscht ein Unternehmen gegründet wird, muss sich allerdings jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit qualifiziert ist.  Selbst ein Unternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist kein Klacks und neben den professionellen Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt ein Unternehmer auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, er muss entschlossen sein, kommunikationsfähig, erfindungsreich, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer sich auch der Risiken bewusst sein und seine Entwicklungsmöglichkeiten am Markt objektiv beurteilen.

Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom taufrischen Unternehmer einige Formalitäten zu erledigen.  So bedarf man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem gründlich dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in Angriff genommen werden soll, welches Startkapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht.  Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kompletten Lebensunterhalt eingenommen werden.

Indessen macht es einen erheblichen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Griff der Hartz IV Gesetze zu entkommen.  Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus plant, kann auf die Unterstützung des Staates rechnen.  Wird das geeignete Konzept erstellt, genehmigt das Arbeitsamt auf Antrag eine Finanzhilfe für die Existenzgründung.  Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des vorigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bewilligt.  Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.

Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn ideal unterstützen.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Email-Marketing29.3.2010
Email-Marketing

Unter Email-Marketing wird ein Prozess verstanden, bei dem denkbare Kunden durch eine E-Mail auf die augenblickliche Warenpalette aufmerksam gemacht werden.  Viele Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses bedeutsam effektiver und preiswerter als andere Möglichkeiten der Werbung ist.  Das Email-Marketing läuft nur auf virtueller Ebene ab, folglich müssen keine Briefe gekauft und frankiert werden.  E-Mails können im Übrigen auch automatisch abgeschickt werden, die Beauftragung einer überteuerten Werbeagentur ist hier nicht notwendig.  Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen auch die Software- und Hardwarekosten.  Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind bequem zu erreichen.  Herkömmliche Werbung im Postkasten wird häufig direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch meistens interessierter.

Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein elementarer Bestandteil des brillanten Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email.  An erster Stelle sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde beträchtlich positiver.  Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden versandt werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben.  Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, noch dazu besteht durch die ehemalige Bestellung ein grundsätzliches Interesse an den Produkten.  Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen.  Durch das Email-Marketing kann des Weiteren auch die Kundenbindung gecheckt werden, das Unternehmen sieht sofort, welcher Kunde die Email geöffnet hat.  In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch gelesen, dies ist bei der Briefwerbung nur mühevoll erreichbar und kann nicht gecheckt werden.  Der Erfolg von Email-Marketing ist obendrein bestimmbar.  Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails ausgegeben.  So kann der Werbende sehen, welche Produkte am häufigsten nachgefragt werden.  Hierdurch kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing verbessert werden.  Das Email-Marketing ist damit nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Produktangebots zu verbessern.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen 29.3.2010
Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen

In vielen Marktbereichen ist es mittlerweile normal das diverse Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden.  Der Kunde hat dadurch wie erwartet verstärkt Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu überblicken.  Gerade für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es damit elementar, sich insbesondere auf das Marketing zu konzentrieren.  Dabei ist es sicher besonders relevant, sich nicht auf herkömmliche Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen so gut wie nie für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw.  dessen Umsatz zu steigern, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie zwingend-.  Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse umsetzen und die Konkurrenz im Auge behalten.  Folglich können die Kundenbedürfnisse analysiert und neue Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz erkannt werden.  Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert so gesehen die erhöhte Aufmerksamkeit des Kunden.  Marktforschung kann dann vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden.  Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die gute Einblicke verschaffen können.
Wer letzten Endes die passende Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing verfassen.  Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte abgestimmt ist.  Dienstleistungen müssen beispielsweise anders vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs.  Für den Fall, dass ein völlig neuartiges Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als neuartig und innovativ gesehen werden.
Der Marketingplan sollte verschiedene Phasen einrechnen.  So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen als auch die anschließende Erfolgskontrolle.  Sie sollte in jedem Fall dokumentieren, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren.  Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig neu durchdacht werden.
In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen.  So sollten Unternehmer auf jeden Fall das Internet nutzen, um ihre Kunden optimal zu erreichen.  Dabei ist die gewöhnliche Erstellung einer Webseite nichtsdestotrotz nicht ausreichend.  Besser gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was zum Beispiel durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann.  Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle essenzieller denn je.  Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird treffsicher präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze vergrößern.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte 29.3.2010
Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg erhoffen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten?  Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso problemloser, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind.  Denn nur mit der passenden Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz aufbauen.

Nichtsdestoweniger ist eine tolle Geschäftsidee allein noch nie ein Erfolgsgarant!  Prüfen Sie erst gewissenhaft, ob es genügend Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten.  Im Übrigen sollten Sie schon vor der faktischen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee eventuell gegen Gesetze verstoßen oder besondere Vorgaben für die Ausführung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen.  Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler brauchen Sie z.  B.  eine Berechtigung.  Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine bestimmte Gebietslizenz.

Ein anderer Stolperstein bei der Realisierung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz.  Wenn es überhaupt keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist gänzlich neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit dieser Geschäftsidee selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragbar und wird daher von niemandem umgesetzt.  Vorausgesetzt, dass es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie ganz bestimmt prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden.  Nur wenn dies nicht stimmt, können Sie auch wirklich mit Ihrem Produkt am Markt in Erscheinung treten.

Sofern Ihre Geschäftsidee keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der konkreten Planung des Vorhabens loslegen.  Auch hier ist die Geschäftsidee wirklich von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen tatsächlichen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten en détail ausloten.  Berücksichtigen Sie dabei auch bleibende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und planen Sie, dass es auch einige Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie meist nicht ab dem ersten Tag Geld verdienen werden.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?29.3.2010
Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?

Wenn es irgendwann an der Zeit Firmenverkauf ist, sich für Ihre selbst gegründeten Betriebe nach einem Nachfolger umzuschauen und es weder eine gute Führungskraft in Ihrem Personal dafür gibt, noch ein womöglich bekannter  Firmenverkauf Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist ein guter Firmenverkauf Rat erst einmal schwer zu finden.  An denkbaren Optionen gäbe es hypothetisch mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Konsistenz und die Branche Ihrer Betriebe an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem passenden Nachfolger umzuschauen. Firmenverkauf  Das World Wide Web bietet im Bereich Firmenverkäufe passende Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen in Kontakt zu bringen.  Sie sollten auch obligatorisch Ihren Steuerberater befragen, diesen auf die möglichen Firmenverkäufe ansprechen, denn der kann Ihnen Grunddaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen.  Ein seriöser Interessent Firmenverkauf für Ihre Firmenverkäufe wird verschiedene Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen.
Je nach der Branche sind für Firmenverkäufe entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firmen oder die Kundendatei gegebenenfalls außerordentlich mehr Wert, als die addierten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Gewerbeimmobilie.
Die ausschlaggebende Frage nach dem wann lässt sich am Schnellsten klären.  Sie sollten dann verkaufen, wenn sich eine profitable Firmenverkauf Gelegenheit für Firmenverkäufe ergibt.  Für diese Gelegenheit dann gleichermaßen vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im angestammten Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine richtige Massnahme.  Eine Summe für die Firmenverkäufe als Basis für Verhandlungen sollten Sie in den Raum stellen können und die gewünschten Übernahmemodalitäten für Firmenverkäufe sollten Sie bereits als stimmiges Planspiel durchexperimentiert haben.  Ihre privaten Vorstellungen für die Firmenverkäufe und die Ihres Firmenverkauf ausgesuchten Kandidaten für den Kauf müssen dann besprochen werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie möglicherweise schon bald nach den getätigten Firmenverkäufen nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Beine hängen.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!29.3.2010
Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

Was macht Franchising aus?
Beim Franchising gebraucht ein Jungunternehmer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers.  In diesem Zusammenhang stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage wie auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele andere Leistungen wie z.B.  die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung.  Teilweise sichert der Franchise-Geber dem Existenzgründer eine regionale Exklusivität.  Ganz besonders erfolgreiche Franchising-Systeme sind z.B.  Subway oder Schmetterling-Reisen Franchising bietet Vorzüge:

Die wichtigsten drei Vorteile von Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann geradewegs in den Markt eintreten, da die Marke des Franchise-Gebers bekannt ist.  Als Folge kann der Existenzgründer viel schneller Kunden erreichen und Umsätze erzeugen.
-Der Franchise-Nehmer kann auf zuverlässige Methoden vom Franchising-Geber und ein bekanntes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst entwerfen.  
-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich billiger Einkaufen, da in der Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber konzentriert werden und Rahmenverträge vereinbart werden.  Im täglichen Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein.

Der Franchise-Nehmer bekommt diese und übrige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich in aller Regel aus vielen Bestandteilen zusammensetzt.  Bestandteile können z.B.  eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.  Ist Franchising die optimale Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?

Ob Franchising und ein bestimmtes Franchising System das beste für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie einschätzen.  Dazu ist es unerlässlich, die Stärken des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits bestehender Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein überaus erfolgreiches Geschäftsmodell für Unternehmensgründer.  Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising riesige Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben.  Dies könnte ein Grund sein, dass es sich auch für Sie rechnen kann Franchising genau zu beurteilen, und zu entscheiden ob Franchising die passende Unternehmensform für Sie ist.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?29.3.2010
Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan bestimmt häufig über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung.  Speziell bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Geldgeber enormen Wert auf einen klugen und chancenreichen Businessplan.  Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder vergleichbare Leistungen einen passenden Businessplan.  Die grundlegende Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist also klar: Ein Businessplan ist immer dann obligat, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen.
Selbstredend steht hier zuallererst der Inhalt des Businessplans im Blick.  Für form follows function ist hier nur ansatzweise Platz.  Schließlich investiert kein Mensch in ein Start-up, dass nur durch einen ästhetisch und optisch ansprechend gemachten Businessplan überzeugen kann.  Indessen ist auch das Gegenteil nicht angezeigt.  Wirkt der Businessplan nachlässig und amateurhaft, wird es knifflig sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen.  An haarklein dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an.  Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein fachgemäß gestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss.  Die Vorteile einer solchen Businessplan Vorlage sind üppig.  Vordergründig muss sich der Existenzgründer bei Benutzung einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern.  Denn die Businessplan Vorlage ist dank langjähriger Erfahrung der Autoren und kontinuierlicher Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut vollkommen.  Der Businessplan wirkt also bei Nutzung der Vorlage stets fachgemäß und sachlich, ohne aber überzogen zu erscheinen.  Der Bewerter des Plans erlangt genau die Unterlagen die er sucht, und zwar ganz exakt dort, wo er sie sucht.  Das spart Zeit sowie Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen.  Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null.  Ein weiterer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss bloß die passenden Felder mit seinen eigenen Angaben füllen.  Angesichts der wirtschaftlichen Kompliziertheit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine spürbare Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.

0 Comments | Schreibe einen Kommentar | Permanent Link



hosted by simpleblog.org